Stadt Leinfelden-Echterdingen

Social Media @ FeuerwehrLE

Seit 2011 nutzen wir Social Media. Am 25. Dezember 2011 sind wir mit unserer Facebookpräsenz gestartet. 

Warum braucht die Feuerwehr Social Media Kanäle und warum macht es für die Bevölkerung Sinn, uns zu folgen?
Wir verfolgen damit zwei Ziele:  

  1. Aufmerksamkeit in und Kommunikation mit der Öffentlichkeit schaffen: 
    Neben unserer Webseite bietet uns Social Media eine weitere Plattform, um sowohl unsere Arbeit und Aktivitäten einem breiten Publikum näher zu bringen (informieren) als auch mit Interessentinnen und Interessenten in Kontakt zu treten (kommunizieren). Es lässt sich allerdings schwer messen, ob Social Media letztlich ausschlaggebend für jemanden war/ist, dass sie/er bei der Feuerwehr eingetreten ist. Pressesprecher Carsten Zander: „Ich schätze, dass Social Media bei den Quereinsteigern zu rund 50 Prozent die Entscheidung zur Feuerwehr zu kommen direkt oder indirekt positiv beeinflusst hat“. 
  2. Gesicherte Informationen (schnell) verteilen:
    Aufgrund einer möglichst großen Reichweite (Follower) in Leinfelden-Echterdingen haben wir die Möglichkeit, die Bevölkerung in Gefahren oder Krisensituationen rasch zu informieren. Alleine in der Coronapandemie wurden über 200 Tweets über den Twitteraccount der Feuerwehr in Abstimmung mit der Stadtverwaltung abgesetzt. Da die Stadt aktuell über keine eigenen Social Media Kanäle verfügt, war dies die einzige Möglichkeit für die Stadt trotzdem Social Media zu nutzen. Ordnungsamtleiter Gerd Maier auf der Homepage der Stadt LE: "Die Feuerwehr sei ebenfalls in den sozialen Medien sehr gut aufgestellt, zum Beispiel bei Facebook, Instagram, Twitter oder YouTube. Wir haben also die Möglichkeit, in den sozialen Medien kurze, prägnante Nachrichten abzusetzen. Diese sind verlinkt, so dass der Nutzer zu weiteren Informationen kommt. …“, sagte Maier. (Quelle: https://www.leinfelden-echterdingen.de/Startseite/Aktuelles/wie+die+stadt+bei+katastrophen+hilft.html)
     

Das richtige Mittel der Wahl:

  • Für die Einsatz- und Krisenkommunikation sind  X (vormals Twitter), Mastodon, Bluesky und neu Threads vorgesehen. Warum? Beiträge lassen sich „reposten“, also "weiterleiten", was die Reichweite erhöht und insbesondere die Möglichkeit auf weiterführende Information z. B. auf Homepages zu verlinken. Zudem lassen sich diese Beiträge relativ schnell erstellen.
  • Instagram und Facebook „leben“ eher durch die Bilder und Postings, und eignen sich insbesondere für unsere Image- und Nachwuchswerbung.
  • Unser YouTube-Kanal ist die ideale Plattform, auch für etwas längere Videos. So hat beispielsweise unser Video der Hauptübung 2022 (Stand Mai 2023) knapp 8.000 Aufrufe. Das könnte an der Kameraführung im Stil der Feuerwehrdokuserie „Feuer & Flamme“ liegen. Wir hatten eine Körperkamera (Bodycam) im Einsatz. 

Wie alle anderen Aufgaben und Themen auch, werden auch unsere Social Media-Kanäle ausschließlich ehrenamtlich betrieben. Carsten Zander: „In der Regel sind wir sehr schnell, aber eine 100%-ige Echtzeitkommunikation ist ehrenamtlich nicht möglich“. Wir empfehlen grundsätzlich den Download einer sogenannten WarnApp, zum Beispiel Nina, KatWarn, oder DWD Warnwetter (für Wetterereignisse). Übrigens: Der Bundesweite Warntag als gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt.

Gut zu wissen: Für "blaue Haken" geben wir kein Geld aus. Entweder der Anbieter verifiziert uns kostenlos, oder eben nicht. Wir sind aktuell verifiziert (also tatsächlich bestätig) bei X, Instagram, Threads und Mastodon. 

Ihr findet unsere Kanäle rechts in der Box. Liked & follow uns.
Wir freuen uns über viele Follower. 

Eure Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen

 

Unsere Social Media-Kanäle