Abteilung Stetten

Wir retten Stetten. Seit 1848. Herzlich willkommen!

Berichte

13.07.2017

Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abteilung Stetten - Am vergangenen Freitag verstarb unser Feuerwehrkamerad Karl Steck (* geboren 18.03.1934 † verstorben 07.07.2017). Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Wolfgang Benz (Stadtkommandant) + Matthias Herthneck (Abteilungskommandant)

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19.06.2017

Die für nächsten Samstag, 24. Juni 2017, angekündigte und geplante Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen muss aktuell kurzfristig abgesagt werden und wird daher nicht stattfinden. Ob und wann es einen Ersatztermin gibt, ist derzeit in Klärung und wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wir bitten um Verständnis.

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28.05.2017

Ein heißer Frühsommertag im Mai. Es ist Mittagszeit. Strahlender Sonnenschein. Doch von Westen her kommend schiebt sich drohend eine tiefschwarze Wolkenfront in Richtung Filderebene. Der auffrischende Wind entwickelt sich schnell zu heftigen Sturmböen. Zuckende Blitze begleiten das Donnergrollen – plötzlich prasseln abertausende Hagelkörner in der Größe zwischen Glasmurmeln und Golfbällen zusammen mit großen Regenmengen auf die Erde nieder. Binnen weniger Minuten sind die Straßen überflutet und mit einer zentimeterdicken Hagelschicht überzogen, da Laub und Schlamm die Abwasserkanäle und Gullys verstopfen und die Kanalisation die enormen Wassermengen nicht mehr sofort aufnehmen können.

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07.05.2017

Unter dem Motto "Marmelade macht das Brötchen interessant?! So wie die Feuerwehr unser Leben interessanter macht!" kamen am heutigen Sonntagmorgen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen mit freundlicher Genehmigung der Bäckerei Treiber vor deren Filiale in Stetten ins Gespräch mit den Bürgern.

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01.05.2017

Dunkelgrauer, heißer Rauch wabert durch den schmalen Raum des ehemaligen 40-Fuß-Containers; sofort nimmt dieser jegliche Sicht. Die Temperatur am Boden des Containers liegt bereits bei etwa 50 - 60 Grad Celsius. Nur die Atemgeräusche der am Boden kauernden Feuerwehrmännern aus den angelegten Atemschutzgeräten sind zu hören. Die Anspannung vor dem Ungewissen ist geradezu greif- und spürbar. Im vorderen Teil des Containers wird eine Stahltür zu einem separaten Raum, aus dem der heiße Rauch quillt, geöffnet. Als ob sie auf ihre Freilassung aus dieser Brennkammer gewartet hat, wälzt sich wie entfesselt eine bis zu 800 Grad Celsius heiße Feuerwalze unter der Decke des Containers, ähnlich einer monsterhaften Kreatur, über die Köpfe der am Boden sitzenden Feuerwehrleute hinweg.

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