| Geräteraum G1
Im Geräteraum G1 ist ein hydraulischer Rettungssatz von Weber mit Spreizer SP40 und Schere S180 ausziehbar gelagert. Ein hydraulischer Rettungszylinder befindet sich links neben dem Auszug.Hier befindet sich auch die Kurbelmechanik für den von Hand ausfahrbaren Lichtmast mit 2 Strahlern ( je 1000 Watt ). Er ist hinter der Mannschaftskabine in der Mitte angebracht.
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| Geräteraum G2
Im Geräteraum G2 befindet sich ein Hebekissen 0,5 bar und das dazu benötigte Zubehör. Unten ist ein Notstromaggregat mit einer Leistung von 11 KVA untergebracht. Dies ist direkt mit der Hydraulik-Pumpe des Rettungssatzes und dem Beleuchtungsmasten verbunden.
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| Geräteraum G3
In diesem Geräteraum befinden sich, zusätzlich zu den im Mannschaftsraum befindlichen 2 Atemschutzgeräten, noch 4 weitere Atemschutzgeräte und der Sprungretter von der Firma Lorsbach. Sie sind auf einem auszieh- und drehbarem Schlitten untergebracht. Um sie bequem anlegen zu können werden sie um 180 Grad nach unten geklappt. |
| Geräteraum G4
Neben einem strombetriebenen und EX-geschütztem Be- und Entlüftungsgerät befindet sich in diesem Geräteraum unter anderem auch Schlauchmaterial. Ausserdem sind noch zwei Halogen-Strahler und Kabelmaterial untergebracht.
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| Geräteraum G5
Schlauchtragekörbe haben die Schlauchhaspel abgelöst. Bis zu 3 C-Schläuche passen in einen Schlauchtragekorb, von denen 4 Stück auf dem Fahrzeug im Geräteraum G5 vorhanden sind. Besonders beim Schlauchauslegen in Treppenhäusern haben sie sich bewährt. Ein Mann kann 2 Körbe tragen.
Nachteilig ist das etwas aufwendigere Bestücken mit neuen Schläuchen nach dem Einsatz.
Ferner sind hier 4 Saugschläuche zur Wasserförderung untergebracht. |
| Geräteraum G6
Neben der Schnellangriffeinrichtung mit 50 m Schlauch, sind hier eine Vielzahl von wasserführenden Armaturen wie Strahlrohre B + C, Schaumrohr, Hydranten-Standrohr, Wasserwand usw. vorhanden. Im Jahre 2008 wurde ein Schaummitteltank sowie eine FireDOS Anlage (Schaummittelzuführung) integriert.
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| Dachaufbau
Eine Besonderheit und erstmalig auf einem Löschgruppenfahrzeug installiert ist die elektrisch absenkbare Halterung für die 3-teilige Schiebleiter und die 4-teilige Steckleiter.
Somit ist der Maschinist in der Lage, während des Pumpenbetriebes die Leitern abzulassen ohne auf das Dach gehen zu müssen. |
| Heckpartie
Hinten sind, statt einer Schlauchhaspel, zwei Einmann-Haspeln angebracht. Diese werden, wie der Name schon sagt, von einem Feuerwehrmann abgeprotzt und bedient.
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| Pumpenstand
Diese Feuerlöschkreiselpumpe ist mit einer Ansaugautomatik ausgerüstet, d.h. nach Eintauchen des Saugschlauches ins Wasser muß der Maschinist nur den Startknopf betätigen und die Pumpe entlüftet selbstständig.
Ein weiteres Highlight ist die Befüllautomatik. Zum Befüllen des Tankes muß nur der Schlauch an einen der beiden Blau gekennzeichneten Eingangsstutzen angeschlossen werden und sobald der Wasserstand die maximale Füllmenge erreicht, regelt sich das Absperrorgan von selbst zu. Fällt der Stand unter 40 % des Inhaltes macht es wieder auf.
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