Unfall auf Einsatzfahrt zu Verkehrsunfall

Bei einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall auf dem Echterdingen Ei wurde das HLF 20/16 aus Leinfelden-Echterdingen in einen Unfall verwickelt.
Mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn war ein Fahrer des Feuerwehrfahrzeuges auf der Bernhäuser Straße zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn unterwegs.
An der Kreuzung Bernhäuser Strasse zur L 1208a bog er nach links ab. Zur gleichen Zeit befuhr ein 58-Jähriger mit einem Fiat-Kastenwagen die L 1208a in Richtung Bernhausen.
Der Fiatlenker wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die vierköpfige Feuerwehrbesatzung der Abteilung Echterdingen blieb unverletzt. Zur Reinigung der Fahrbahn war die Feuerwehrabteilung Leinfelden im Einsatz. Die L 1208a war während der Unfallaufnahme halbseitig in Richtung Bernhausen gesperrt.
Carsten Ruick
stv. Pressesprecher
Freiwillige Feuerwehr
Leinfelden-Echterdingen
www.feuerwehr-LE.de

Endlich ist es da...

... unser neues HLF.
Nach langer Wartezeit und vielen Stunden Planung, konnten Kammeraden der Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen im Januar das neue HLF in Empfang nehmen.
Zur Zeit wird es auf Herz und Nieren geprüft und die Ausbildung der Mannschaft und Maschinisten hat begonnen.
Weitere Bilder sowie einen umfangreichen Bericht gibt es nach der offiziellen Einweihung am 20. April 2007.
Wir freuen uns alle auf die offizielle Einweihung und Indienststellung.

Neues HLF für die Feuerwehr LE Abt. Echterdingen

Nach langer Planung und Vorbereitungszeit wurde vor kurzem mit dem Bau unseres neuen HLF (Hilfeleistungs-Löschfahrzeug) begonnen.
Das neue HLF, welches sich nun im Bau befindet, wird 2 ältere Fahrzeuge ein LF16 TS (28 Jahre alt) und ein TLF 16/25 (31 Jahre alt) der Abteilung Echterdingen ablösen. Daher mussten viele Einsatzgegebenheiten und Gefahrenpotentiale betrachtet und entsprechend die feuerwehrtechnische Ausrüstung gut ausgewählt werden damit wir für die Zukunft zeitgemäße und optimale Technik zur Verfügung haben.
Der Aufbau wird auf einem Mercedes Atego 16/28 Fahrgestell erfolgen (siehe Bild). Hersteller des Aufbaus ist Magirus Brandschutztechnik. Das Fahrzeug ist entsprechend DIN für 9 Feuerwehrleute konzipiert. Es werden alle Feuerwehrtechnischen Geräte welche zu einem Hilfeleistungs- und oder Brandeinsatz benötigt werden auf dem Fahrzeug zu finden sein.
Die Schutzausrüstung für die Feuerwehrmänner ist ein primärer Faktor. Daher verfügt das Fahrzeug zum Beispiel über 6 x Atemschutzausrüstung im Mannschaftsraum.
Die löschtechnische Einrichtung besteht aus eine Heckpumpe mit 2400 l/min. Wasserleistung und einer „firedos“ Schaumzumischanlage. Das Fahrzeug verfügt über einen 2000 l. Wasser- und 1x150 + 1x 50 l Schaumtank. Weiterhin werden für die technische Rettung z.B. folgende Geräte verlastet: Rettungsschere, Rettungsspreizer, Rettungszylinder, Rettungsgerüst, Stromaggregat, Belüftungsgerät, Beleuchtungsgerät, Motorsäge, Wassersauger, Tauchpumpe uvm.
Die Abteilung Echterdingen freut sich auf das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug welches im Dezember geliefert wird und wird sie über den weiteren Baufortschritt informieren.
zu den HLF Bildern 
Neuer GW-L hat sich bisher gut bewährt
Die Abteilung Echterdingen der Freiwilligen Feuerwehr LE konnte im Jahr 2006 bereits einen GW-L (Gerätewagen Logistik) in Dienst stellen. Das besondere an diesem Fahrzeug ist, dass es sich um einen ehemaligen RW1 auf einem Unimogfahrgestell handelt. Dieser RW 1 welcher ebenfalls in Echterdingen stationiert war, wurde durch die Neuanschaffung des RW-2 in Leinfelden technisch überholt. Auf diesem „neuen“ Fahrzeug wurden einige Komponenten verlastet welche vorher auf dem alten RW1 verlastet waren. Einige Komponenten entfielen jedoch die neu beschafft werden hätten müssen. Diese hat der TÜV altersbedingt abgesprochen. Somit konnten wir kostengünstig das Fahrzeug zu einem Logistik und Transport Fahrzeug umbauen.
Der Umbau bzw. Aufbau Ladefläche, Plane und Ladebordwand wurde von der Fa. Fahrzeug Fritz in Plattenhardt vorgenommen. Die restliche feuerwehrtechnische Beladung wurde von den Kameraden in vielen Dienststunden in Gitterboxen der Fa. Roto verlastet. Dadurch konnte ein sehr vielseitiges und sehr flexibles kostengünstiges Fahrzeug für die Gesamtstadt erstellt werden. Die Umbaukosten beliefen sich auf ca. 15% eines Neufahrzeugs.
Das Fahrzeug verfügt über eine Ladebordwand mit einer Hubkraft von 1,5 Tonnen, einer Seilwinde (war Bestandteil des RW1) mit einer Zugkraft von 5 Tonnen, vielen Verzurrpunkten zur Ladungssicherung von Rollcontainer usw. Weiterhin ist das Fahrzeug zur Beförderung von übergewichtigen Personen ausgelegt welche nicht im normalen Rettungswagen befördert werden können.
Derzeit haben wir folgende Beladung für das Fahrzeug in Gitterboxen:
2 Gitterboxen Rüst – mit Beleuchtung, Stromgenerator, Greifzug, Motorsäge, usw.
2 Gitterboxen ÖL – Ölbindemittel, Aufnahmebehälter, Streuwagen und Reinigungsgerät.
Weitere Gitterboxen sind in Planung bzw. im Bau wie z.B. eine Einheit Hochwasserpumpen/ Wasserforderung und eine Einheit Schläuche und Auffangmaterial für Gefahrgut.
Link zum GW-L
Carsten Ruick
Stv. Pressesprecher
Freiwillige Feuerwehr
Leinfelden-Echterdingen
